Monatsarchive: April 2009

Zauberhafte Düfte

   
 
 
 
 
 
Lust auf “Englischen Garten”? Dann schauen Sie doch einfach mal in Ihrem Bellandris-Gartencenter vorbei, denn dort erwartet Sie eine traumhaft schöne Rosenausstellung. Von Duftrosen über Beet- und Kletterrosen in allen Farben und Variationen ist sicherlich für jeden etwas dabei! Lassen … Weiterlesen

Zauberhafte Düfte

   
 
 
 
 
 
Lust auf Englischen Garten? Dann schauen Sie doch einfach mal in Ihrem Bellandris-Gartencenter vorbei, denn dort erwartet Sie eine traumhaft schöne Rosenausstellung. Von Duftrosen über Beet- und Kletterrosen in allen Farben und Variationen ist sicherlich für jeden etwas dabei! Lassen … Weiterlesen

Wasserpflanzen für den Gartenteich

Das feuchte Element beherbergt eine grosse Vielzahl von Pflanzen, die sich den Lebensbereichen in idealer Weise angepasst haben. Fast alle, die man in unseren Gartencentern vorkultiviert in Töpfen den ganzen Sommer über erwerben kann, sind bei uns zuhause. Und damit entsprechend problemlos und robust.

Pflanzen in Körben

Gepflanzt wird am besten in Körben aus Flechtwerk oder durchbrochenem Kunststoff, die mit Sackleinen ausgeschlagen sind, um ein Herausschwämmen der Pflanzerde zu vermeiden.
Bei freier Auspflanzung im Teichgrund besteht immer die Gefahr, dass einige Arten (z. B. Schilf, Rohrkolben) wuchern.

wasserpflanzen

Foto - re-natur Wasserpflanzen sorgen für ein biologisches Gleichgewicht im Gartenteich.

Biologisches Gleichgewicht

Algenhemmend, sauerstoffliefernd und damit für ein gesundes “biologisches Gleichgewicht” entscheidend sind die folgenden, hübsch blühenden Arten: Hornblatt (Ceratophyllum), Wasseraloe (Stratiodes), Wasserstern (Callitriche), Wasserhahnenfuss (Ranunculus aquatilis), Wasserfeder oder Wasserprimel (Hottonia palustris), Laichkraut (Potamogeton) und Tausendblatt (Myriophyllum).
Diese Pflanzen gedeihen auch noch im flachen Bereich, also bei 20-40 cm Wasserstand. Ihre Blätter liefern unermüdlich Sauerstoff, sie halten damit die Algen kurz und verbessern die Bedingungen für alle Lebewesen im Teichwasser.
Obwohl sie manchmal so unscheinbar sind, erfüllen sie damit doch eine wichtige Funktion.
Gewarnt sei aber auch vor drei Vertretern dieser Gruppe, die durch ihren unbändigen Ausbreitungsdrang alles andere unterdrücken: die kanadische Wasserpest (Elodea canadensis), Feenmoos (Azolla caroliniana) und “Entenflott” oder Kleine Wasserlinse (Lemna minor).

Obstgehölze für den Garten

Gesund, lecker und auch noch aus dem eigenen Garten – eine unschlagbare Kombination! Äpfel, Kirschen, Pflaumen und Birnen schmecken einfach am besten von der Hand in den Mund. Wer selbst ernten möchte, kann nach individuellem Geschmack und vorhandenem Platz Obstgehölze auswählen und pflanzen.

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Foto - Stein Frühlingsgarten

In unseren Gartencentern finden Sie eine reiche Auswahl von Obstgehölzen. Äpfel, Birnen und Quitten, Kirschen, Zwetschgen, Mirabellen, Aprikosen und Pfirsiche. Alle fühlen sich besonders auf nahrhaftem, lockerem Boden wohl. Für Obst ist selbst im kleinsten Garten Platz: Stachel- und Johannisbeeren machen – als kleine Hecken gepflanzt – sogar im Vorgarten oder als Begrenzung eines Beetes gute Figur. Ihre leuchtenden Beeren schmecken nicht nur, sondern schmücken auch. Brombeeren und wilde Rosen ranken an warmen Hauswänden und verdecken mit Blättern, Blüten und Früchten geschickt unschöne Mauern oder Ecken. An der warmen Hauswand reifen Früchte besonders rasch.

Ein Obstbaum gehört eigentlich in jeden Garten. Er hat Charakter und macht auch Kindern viel Freude. Sie können das Blühen und Fruchten beobachten und später leckere Früchte selber ernten. Der schöne Wuchs vieler Birnen- und Apfelbäume, ihre auffälligen, weißen Blütenkronen im Frühsommer und der leckere Ertrag sind gute Gründe, Obst anzupflanzen. Apfelbäume gedeihen fast überall. Cox, Boskoop und Berlepsch sind übrigens frostanfälligere Sorten als viele neue, gegen den gefürchteten Schorf resistente Dresdener Sorten.

Tipp: Pflege von Balkon-Kräutern

Viel Platz braucht man nicht für einen Balkon-Kräutergarten, denn in Töpfen, Schalen oder im Kräuterturm fühlen sich die mediterranen Kräuter wie Basilikum, Petersilie, Rosmarin, Thymian, Zitronenmelisse oder Oregano wohl. Wir geben Ihnen ein paar Tipps für die richtige Pflege.

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Foto - Kiepenkerl Hexenkräuter

Im Gartencenter finden Sie eine große Auswahl an platzsparenden Kräutertöpfen, schönen Schalen oder Balkonkästen aus Terrakotta. Kunststoff ist kein natürlicher Werkstoff, dafür leicht und frostbeständig. Besonders gut passen Körbe und Gefäße aus Weiden. Wichtig: Abflusslöcher müssen sein.

- Kräuter brauchen wenig Dünger. Verwenden Sie deshalb eine spezielle Kräutererde mit Langzeitdünger oder bessern Sie Landerde mit Anzuchtsubstrat auf.

- Gießen Sie mäßig, aber lassen Sie die Töpfe nie ganz austrocknen. Stauende Nässe führt zum Verfaulen.

- Regelmäßiges Ernten schadet nicht, im Gegenteil. Es fördert den frischen Austrieb. Kurz vor dem Winter schneidet man alle Stiele bodennah ab. Ein wenig Schutz durch Reisig oder auf Balkon und Terrasse durch Einhüllen mit luftigem Vlies bekommt frostharten Kräutern gut. Kräuter aus dem Süden wachsen im hellen, frostfreien Wintergarten weiter.

Schöner, grüner Rasen

Nichts kann einen gepflegten Rasen ersetzen. Er bietet dem Auge Ruhe, lässt Blumen und Sträucher optimal zur Geltung kommen und bietet die Bühne für viele Aktivitäten der Familie im Freien, zum Ballspielen, Ausruhen und Feiern in geselliger Runde. Für eine Neuanlage ist jetzt der richtige Zeitpunkt.

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Foto - Kiepenkerl Schattenrasen

Besonders wichtig für den Erfolg sind hochwertige Rasenmischungen mit feinkörnigen, sehr widerstandsfähigen Rasensorten. Erst sie machen einen Rasen gepflegt, dicht, feinnadelig und belastungsfähig für sportliche Aktivitäten. Außerdem muss man deutlich weniger mähen. Mit feinem Saatgut lässt sich mehr als die doppelte Fläche besäen. Das macht auch eine hochwertige Samen-Mischung besonders rentabel.

So wird es gemacht:

1. Erst den Boden graben oder fräsen, einebnen und dabei sorgfältig von Steinen, Wurzeln oder Unrat befreien.

2.Dann wird der lockere Boden mit einer wassergefüllten Walze angedrückt. Auf kleinen Flächen oder wenn keine Walze zur Verfügung steht, können Sie den Boden auch durch gleichmäßiges Antreten mit festem Schuhwerk verdichten. Mit einem Holzrechen lassen sich letzte Unebenheiten ausgleichen.

3. Jetzt aussäen, immer gleichmässig in Streifen, erst längs, dann quer. Geübte schaffen das mit der Hand, ansonsten haben sich hierfür Streuwagen bewährt (man kann sie auch zum Ausbringen von Dünger benutzen).

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Foto - Stein Rasenausaat

4. Es lohnt sich, eine hochwertige Mischung mit feinen Samen zu verwenden. Das zahlt sich aus und spart zugleich Samen.

5. Der Samen wird nicht mit Erde bedeckt, sondern nur nochmals angewalzt oder ganz leicht mit dem Rechen mit dem Oberboden vermengt.

6. Gießen Sie nun mit weicher Brause gründlich an und lassen Sie den Regner auf der Fläche so lange täglich 10-15 Minuten lang befeuchten, bis die gekeimten jungen Halme 3-5 cm lang sind. Die Fläche darf bis dahin nicht austrocknen.

7. Mähen Sie erstmals mit gut geschärften Messern oder mit der Sense, wenn die Halme handhoch sind. Gekeimtes Unkraut ist kein Problem. Es verschwindet durch häufiges Mähen von selbst.

In unseren Gartencentern erhalten Sie die richtige Mischung für Ihren Garten. Es gibt Mischungen für besonders strapazierfähigen normalen Rasen, Spiel- und Sportrasen, feinen englischen Rasen, Schattenrasen und Blumenwiesen. Wir beraten Sie gern bei Ihrer Wahl!

Duftblumen

An lauen Abenden duften sie besonders angenehm: zarte Reseden aus Großmutters Zeit, süßlicher Duftsteinrich mit kissenförmigem Wuchs, herbaromatisch die Ringelblumen, zart und aufregend die weißen Schleifenblumen, aufregend sinnlich die Nelken.

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Foto - Stein Duftblüten

Heimische Wildblumen und jahrhundertealte Schätze der Bauerngärten, meist im Gefolge der Kreuzfahrer zu uns gelangt, locken Besucher von nah und fern mit intensiven Düften. Zwar sind es Schmetterlinge, Hummeln und Bienen, um die sich die Blumen zwecks Fortpflanzung bemühen. Uns Menschen jedoch bescheren die Aromen romantische Gefühle.

Ein Duftgarten ist schnell angelegt. Meist existieren bereits einige Gehölze als Hintergrund: Flieder zum Beispiel, Rosen oder der weiße Pfeifenstrauch, auch Falscher Jasmin genannt. Duftstauden fungieren als dauerhafte Struktur: Pfingstrosen, Prachtnelken, Bartiris, Maiglöckchen und Sommerphlox, um nur einige der bekanntesten zu nennen. Die Lücken füllt eine preisgünstige Samenmischung, die es in unseren Gartencentern gibt. Ein Tütchen reicht schon für 2-4 Quadratmeter.

Im April oder Mai mit lockerem Schwung gesät, fällt der Samen in die Krume, wird mit einer Kralle flach eingeharkt und keimt danach an sonniger Stelle innerhalb von wenigen Tagen. Zu dicht stehende Pflänzchen kann man vorsichtig lockern, verpflanzen und damit an weiteren Plätzen für zarte Aromen sorgen. Wer für eine solche naturhafte Gestaltung keinen Platz hat, sät die Mischung möglichst dünn verteilt in Reihen von 30 cm Abstand oder in größere Gefäße und lässt sie dort wuchern. Kunterbunte und zarte Farben, Blüten von Ende Mai bis zum Frost werden das Ergebnis sein.

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Foto - Stein Duftende Blumenwiese `1001 Nacht´

Ein Duftblumenbeet sieht nicht langweilig aus – ganz im Gegenteil. Wer will, kann Skabiosen, Duftsteinrich, Levkojen, Schöterich, Blauen Waldmeister, Buschwicken, Kapuzinerkresse oder Sammetblumen ganz nach Belieben mit Kräutern ergänzen. Dill zum Beispiel liefert zartes Grün für Sträuße, rotes Basilikum bildet auffällige Kontraste, Blauer Lavendel passt gut zu Rosen, Boretsch lockt mit seinen himmelblauen Blüten Insekten heran. Duftblumen aus Samen schmücken selbst Gefäße auf Balkon und Terrasse. Man kann die Pflänzchen am Fensterbrett vorziehen und ab Mai pflanzen oder sie mit ein paar Körnern besäen. 3-4 Esslöffel organischer Naturdünger, in die Erde gemischt, sorgen dafür, dass bis weit in den Herbst Blüten auf Blüten folgen.

Blühende Sommerträume!

 
 
 
 
 
 
Jetzt ist es soweit! Endlich können wir den Frühling genießen und uns langsam auf die Beet- & Balkon-Saison im Garten und auf der Terrasse vorbereiten. Nachdem Primeln, Tulpen und Hyazinthen Ihre fröhliche Frühlingsbotschaft überbracht haben, folgen die tollen Beet- und … Weiterlesen